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Therapie mit fokussiertem Induktionsfeld

Hochenergie-Induktionstherapie

Die Hochenergie-Induktionstherapie kann einen positiven Einfluss auf das menschliche Gewebe haben. Die therapeutische Wirkung umfasst Schmerzlinderung, eine schnellere Frakturheilung, Nervenheilung, Muskelentspannung und -stimulation, kann die Durchblutung verbessern und Regenerationsprozesse aktivieren sowie Gelenkmobilisation verbessern.

Die Zellmembranladung von normalen, gesunden Zellen ist höher als die von kranken oder gealterten Zellen. Wenn die Ladung der Zellmembran niedrig ist, hat die Zelle zu wenig Energie, um ihre normale Funktion zu erfüllen. Daher benötigen Zellen Energie. Die Stimulation durch eine Induktionstherapie erhöht erfahrungsgemäß diese Energie und optimiert die Funktion der Zelle.

Elektromagnetische Felder können Zellen, Gewebe, Organe und Knochen ohne Verformung oder Verlust durchdringen und die Funktion von Zellen und Zellmembranen verbessern.

Das fokussierte Induktionsfeld basiert auf den Erkenntnissen bedeutender Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts, wie z. B. Nikola Tesla der erkannt hatte, dass sehr kurze Impulse mit einem hochfrequenten Magnetfeld gestörte Zellmembranpotenziale positiv beeinflussen und wieder in ihren optimalen Zustand versetzen können.

Der menschliche Körper hat eine gute Leitfähigkeit und ist auch für Magnetfelder leitfähig. Da die Ionen in einer Zelle eine Ladung haben, braucht auch die Zellmembran eine bestimmte Ladung. Der Transport von Ionen durch die Zellmembran führt zur Entstehung der Membranspannung, einer elektrischen Spannung zwischen der Innen- und Außenseite der Zellmembran. Die wichtigsten biologischer Elektrolyte sind Natrium-, Kalium-, Kalzium-, Magnesium-, Chlorid-, Phosphat- und Hydrogenkarbonat-Ionen und für die Funktion der Zelle lebensnotwendig.

Die Membranladung von gesunden Zellen ist höher als die von kranken oder gealterten Zellen. Wenn die Ladung der Zellmembran niedrig ist, hat die Zelle zu wenig Energie, um ihre normale Funktion zu erfüllen und die vielfältigen Austauschfunktionen der Elektrolyte, Mineralien, Nährstoffen, Enzymen und Hormonen können nicht optimal stattfinden. Die Membranspannung sinkt rapide.

Hier setzt die fokussierte Induktionsfeldtherapie an: Sie ermöglicht den Wiederanstieg des Membranpotenzials und bringt erkrankte Zellen dazu, wieder gesund zu werden.

Dabei arbeitet die fokussierte Induktionsfeldtherapie mit elektromagnetischer Energie. Dieses starke Magnetfeld regt Nervenzellen, Muskeln und Blutgefäße an. Über einen Applikator, der auf die zu therapierenden Körperstellen aufgelegt wird, werden kurze, extrem starke Magnetfelder im Mikrosekundenbereich nicht-invasiv an den Körper abgegeben. Die Stärke der kurzfristigen Energieabgabe liegt über der Zellmembranpotenzial, sodass geschwächte Zellen wieder aufgeladen werden können. Das Immunsystem wird reaktiviert und in den Zellen werden heilende energetische Prozesse ausgelöst, die zur Regeneration führen können. Die fokussierte Induktionsfeldtherapie ist sie in der Lage, die notwendige Spannung im Körper zu erzeugen, um die Zellmembranpotenziale langfristig und dauerhaft anzuheben.

Die fokussierte Induktionsfeldtherapie wird in der Praxis dementsprechend entweder singulär oder additiv zu anderen Therapien bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Die Behandlung ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und kann am Patienten, der sitzt oder liegt und keine Kleidung ablegen muss, durchgeführt werden.

FREQUENZSPEZIFISCHES SCHMERZMANAGEMENT

  • Aufgrund der Auswahl an Frequenzbereichen ist sie bei vielen Schmerzzuständen anwendbar. Das Schmerzmanagement basiert auf drei unterschiedlichen Theorien, die ein jeweils anderes Frequenzspektrum haben. Daher führt die fokussierte Induktionsfeldtherapie zu einer sofortigen Besserung aller Schmerzstufen, ob chronisch oder akut: Erregungsmustertheorie 120 - 140 Hz; GATE CONTROL - Theorie 60 - 100 Hz; Endogene-Opioid -Theorie 2 - 10 Hz

FRAKTURHEILUNG

  • Das hochintensive Magnetfeld fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich und unterstützt die Bildung des Gefäß- und Knorpelkallus, wodurch eine zunehmende Mineralisierung des Knorpelgewebes und Umgestaltung des Knochens erreicht werden kann.

GELENKMOBILISATION

  • Durch sich wiederholende Kontraktionen der Muskeln, wird eine Gelenkmobilisation erzielt. Die wiederholten Kontraktionen ergänzen die therapeutische Gelenkmobilisation und führen zur Wiederherstellung des Gelenkspiels.

MUSKELSTIMULATION

  • Die Wechselwirkung des Magnetfelds innerhalb des neuromuskulären Gewebes führt zu einer Depolarisation der Nerven und zu Muskelkontraktionen. In Abhängigkeit von der ausgewählten Stimulationsfrequenz kann eine Entspannung oder Kräftigung des Muskels erreicht werden.

REDUZIERUNG DER SPASTIZITÄT

  • Durch Beeinflussung des Muskeltonus wird einem erhöhten Muskeltonus entgegengewirkt und ein schwacher Muskeltonus kann aktiviert werden. Diese Behandlung kann bei zentralmotorischen Störungen eingesetzt werden, bei denen eine Spastizität auftritt.

DIE HÄUFIGSTEN BEHANDLUNGSMÖLICHKEITEN

  • Mobilisierung der Brustwirbelsäule, Schulter-Arm-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom, Nervenregeneration, Arthritis, Arthrose, Frakturheilung, Reduzierung der Spastizität, Verbesserung der Atmung, Muskelregeneration, Prävention von Muskelatrophie

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